QUARTALSBERICHTE 2021

Quartalsbericht Q1 zum SOLIT Wertefonds und Ausblick zum Kapitalmarkt

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

wie bereits in unserem letzten Newsletter vorhergesagt, steigen trotz der desaströsen gesamtwirtschaftlichen Lage die Börsen von einem Hoch zum anderen. Stimuliert werden diese durch enorme Hilfspakete wie beispielsweise das neu verabschiedete und 1,9 Billionen US-Dollar schwere Konjunkturprogramm in den USA. Die Droge des billigen Geldes und der Schuldenmacherei wirkt wie ein Allheilmittel und kaschiert die tatsächlichen Probleme enorm. Dies führt zu irrationalen Verzerrungen, die anscheinend bis ins Unermessliche getrieben werden. Diese Maßnahmen gehen einher mit der Zerstörung des Mittelstandes durch den „alternativlosen“ Lockdown, eine Konzentrierung der Macht und des Geldes weiterhin zu den internationalen und größten Technologiekonzernen, die aus der derzeitigen Situation ganz klar als Sieger hervorgehen. Diese Plattformtechnologiefirmen sind die Gewinner der Krise und des Lockdowns, da sie vornehmlich online sehr breit aufgestellt sind und super skalieren können. Somit sind sie ganz klare Profiteure in der jetzigen Situation.

  • Bitcoin schießt über 55.000 US-Dollar
  • Goldpreis bei 1.730 US-Dollar die Unze
  • Silber über 25 US-Dollar die Unze
  • Dow Jones über 32.000 Punkte
  • NASDAQ über 13.000 Punkte
  • DAX bei 15.000 Punkte

In unserem letzten Newsletter haben wir über diese Pattsituation ausführlich gesprochen. Der sogenannte „Crack-up-Boom“, zu Deutsch die Katastrophenhausse, geht in eine neue Runde. Die Sparguthaben in Form von Tages- und Festgeldkonten werden im zeitlichen Verlauf immer mehr an Kaufkraft verlieren. Einerseits nimmt der Schuldentsunami weltweit zu und die Preise von Sachwerten steigen. Wohingegen die anziehende Inflation und die Stagnation der Reallöhne zu einer anziehenden Entwertung der Währung und im Umkehrschluss zu einem Verlust der realen Kaufkraft führt. Weiterlesen

Portfoliostruktur

Sie sind an einer Depoteröffnung interessiert? Wir helfen Ihnen dabei in wenigen Schritten.

Quartalsbericht Q2 zum SOLIT Wertefonds und Ausblick zum Kapitalmarkt

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

wie bereits in unserem letzten Newsletter erwähnt, geht die Vermögenspreisinflation in die nächste Runde, und die Blase der Übertreibung wächst stetig weiter. Die Profiteure sind die Besitzer von Sachwerten. Geldwerte, wie von uns seit Jahren gepredigt, verlieren immer schneller an Kaufkraft. Beschleunigt wird dieser Prozess jetzt noch durch die entfachte und sichtbare Inflation. Im nachfolgenden Newsletter gehen wir speziell auf die Themen Inflation, derzeitige Marktlage, das Thema Kryptowährungen sowie die Positionierung unseres SOLIT Wertefonds ein. Hierzu gab es auch eine aktuelle Pressemitteilung, welche Sie hier nachlesen können.

  • Bitcoin-Korrektur bis 30.000 US-Dollar
  • Goldpreis bei 1.790 US-Dollar die Unze
  • Silber über 26 US-Dollar die Unze
  • Dow Jones über 34.000 Punkte
  • NASDAQ über 14.000 Punkte
  • DAX bei 15.500 Punkte

Die Inflation kommt mit voller Wucht!

In den vergangenen Wochen und Monaten ist die Inflationsrate, wie von uns prognostiziert, deutlich gestiegen. In den USA sind wir bereits bei 5 % Inflationsrate angelangt. In Deutschland bei mittlerweile 2,5 % nach den neuesten statistischen Zahlen aus Wiesbaden. Dies macht sich insbesondere beim Gang an die Zapfsäule oder dem Wocheneinkauf auf dem Markt bemerkbar. Speziell die Preise für Gemüse, Obst und Benzin sind in den letzten 12 Monaten um zweistellige Prozentwerte angestiegen. Der Einkauf beim Discounter wird immer teurer und die monetäre Entwertung des Geldes im Speziellen schreitet unvermindert voran. Es bleibt spannend zu beobachten, ob dies nur temporär oder eine strukturelle Veränderung ist. Weiterlesen

Portfoliostruktur

Sie sind an einer Depoteröffnung interessiert? Wir helfen Ihnen dabei in wenigen Schritten.

QUARTALSBERICHTE 2020

Quartalsbericht Q4 zum SOLIT Wertefonds und Ausblick zum Kapitalmarkt im Jahr 2021

Sehr geehrte Leserin und Leser,

ein überaus ereignisreiches Jahr 2020 ist vorbei und die immer wieder genannten Szenarien der weltweiten Ausuferung geldpolitischer Maßnahmen, beschleunigt durch den Corona-Virus, führen zu immer größeren Verzerrungen bei sämtlichen Anlageklassen. Auf diese Thematik haben wir bereits in unseren letzten Newslettern hingewiesen, nun wird es bittere Realität. Einige Fakten untermauern, dass wir es mit einem „Crack-up-Boom“ zu tun haben, also einer Katastrophenhausse.  Zu diesen Fakten zählen:

  • Bitcoin schießt über 35.000 US-Dollar
  • Goldpreis über 1.900 US-Dollar die Unze
  • Silber über 28 US-Dollar die Unze
  • Dow Jones über 30.000 Punkte
  • NASDAQ über 13.000 Punkte
  • DAX bei knapp 14.000 Punkte

Was ist ein „Crack-up-Boom”? Angetrieben von der immensen Geldflut seitens der internationalen Notenbanken steigt zunehmend die Geldmenge. Aufgrund des Vertrauensverlustes in die Währungen, fließt das Geld vornehmlich in Sachwerte wie Aktien, Immobilien, Edelmetalle und Kryptowährungen. Beschleunigt wird dieser Effekt durch die wirtschaftlich unsicheren Zeiten und eine nahende Inflation. Die Kurse von Sachwerten steigen nominal und auch real (inflationsbereinigt) deutlich an. Welche Indizien sprechen für eine stark steigende Inflation? Weiterlesen

Portfoliostruktur

Sie sind an einer Depoteröffnung interessiert? Wir helfen Ihnen dabei in wenigen Schritten.